Schon lange überfällig ist dieser Beitrag zu meinen Neuzugängen, denn sie liegen schon eine ganze Weile hier herum. Zwei habe ich mittlerweile sogar schon gelesen und obwohl vor Veröffentlichung dieses Beitrags noch weitere Bücher bei mir eingezogen sind, werde ich die erst einmal außen vor lassen und später in einem weiteren Beitrag vorstellen.

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Lebensgeister – Banana Yoshimoto

Auf dieses besondere Buch bin ich dank vorablesen gestoßen, denn hätte ich dort nicht die Leseprobe dazu gelesen und dann auch noch ein Rezensionsexemplar gewonnen, wäre ich wohl nie darauf aufmerksam geworden. Gelesen habe ich es schon und es war ganz anders als erwartet – im positiven Sinne. Nachlesen könnt ihr das in meiner Rezension.

yoshimoto_lebensgeisterKlappentext: „Nach einem schweren Unfall und dem Verlust ihres Geliebten ist Sayoko nicht mehr sie selbst. Sie hat das Zwischenreich der Geister betreten und Geheimnisse der unsichtbaren Welt erfahren. In der Tempelstadt Kyoto lernt sie allmählich, das Leben so zu akzeptieren, wie es ist: voller Ungewissheiten und Rätsel, dem Tod immer nahe, egal, ob man jung ist oder alt. Aber sie begreift auch, wie einmalig und geheimnisvoll das Diesseits ist.“ (© Diogenes Verlag)

 

Die Hälfte der Sonne – Chimamanda Ngozi Adichie

Eigentlich dachte ich immer, ich würde wirklich viel Verschiedenes lesen – also aus unterschiedlichen Genres, zu unterschiedlichen Themen, aus so ziemlich jeder Zeit und über die unterschiedlichsten Orte und Länder. Als ich dann mal einen genaueren Blick auf meine Bücher geworfen habe, fiel mir auf, dass ich ganz schön danebenlag. Mein Bücherregal ist bei Weitem nicht so vielfältig wie ich dachte und wie ich es gerne hätte. Eigentlich mag ich es nämlich sehr, viele unterschiedliche Bücher zu lesen und (in den Nicht-Fantasy-Büchern) etwas über die Welt und die Menschen zu erfahren. Als Teenager habe ich was das angeht, deutlich mehr gelesen…

Langer Rede kurzer Sinn: Ich hab mich umgesehen und bin auf die nigerianische Autorin Chimamanda Ngozi Adichie gestoßen – eigentlich aufgrund des Buches Americanah, das ich auf Blogs und Instagram gesehen habe. Bei meinem nächsten Besuch im Buchladen habe ich nach Büchern von ihr gesucht und verschiedene gefunden. Die Hälfte der Sonne hört sich – wie ich finde – interessant an und so habe ich es kurzerhand gekauft und freue mich schon darauf es zu lesen. Kennt ihr die Autorin?

adichie_die-haelfte-der-sonneKlappentext: „Im Nigeria der Sechzigerjahre durchleben die Dozentin Olanna, der englische Journalist Richard und der Houseboy Ugwu ihre je eigenen Kämpfe und Erfolge und hoffen gemeinsam auf ein unabhängiges Biafra, als die schockierende Brutalität des Bürgerkriegs sie überrollt. Eine Geschichte über Liebe und Verrat, Rassismus und Loyalität und das Leben im zerstörerischen Alltag des Krieges.“ (© Fischer Verlag)

 

 

Jackaby – William Ritter

Was soll ich sagen: Fantasy, 19. Jahrhundert, New England – I’m in! Beste Grundvoraussetzungen für ein tolles Buch. Hoffentlich sind meine Erwartungen nicht zu hoch…

ritter_jackabyKlappentext: „New Fiddleham, 1892: Neu in der Stadt und auf der Suche nach einem Job trifft die junge Abigail Rook auf Jackaby, einen Detektiv mit einem scharfen Auge für das Ungewöhnliche, einschließlich der Fähigkeit, übernatürliche Wesen zu sehen. Abigails Talent, alltägliche, aber dafür wichtige Details aufzuspüren, macht sie zur perfekten Assistentin für Jackaby. Bereits an ihrem ersten Arbeitstag gerät Abigail mitten in einen schweren Fall: Ein Serienkiller ist unterwegs. Und Jackaby ist überzeugt, dass es sich um einen übernatürlichen Täter handelt…“ (© cbt)

 

The Nightingale – Kristin Hannah

An Die Nachtigall von Kristin Hannah ist man in den letzten Wochen wohl nicht vorbei gekommen. Auf allen Kanälen wurde es beworben und von so ziemlich allen auch hoch gelobt. Das Thema finde ich interessant und da ich mir nun gerne selbst eine Meinung bilden würde, habe ich mir die englische Ausgabe gekauft – englische Bücher habe ich nämlich im Moment sowieso zu wenige.

hannah_the-nightingaleKlappentext: „In the quiet village of Carriveau, Vianne Mauriac says good-bye to her husband, Antoine, as he heads for the Front. She doesn’t believe that the Nazis will invade France… but invade they do, in droves of marching soldiers, in caravans of trucks and tanks, in planes that fill the skies and drop bombs upon the innocent. When a German captain requisitions Vianne’s home, she and her daughter must live with the enemy or lose everything. Without food, money, nor hope, as danger escalates all around them, Vianne is forced to make one impossible choice after another to keep her family alive.

Vianne’s sister, Isabelle, is a rebellious eighteen-year-old girl, searching for purpose with all the reckless passion of youth. While thousands of Parisians march into the unknown terrors of war, she meets Gaëtan, a partisan who believes the French can fight the Nazis from within France, and she falls in love as only the young can… completely. But when he betrays her, Isabelle joins the Resistance and never looks back, risking everything she has to save her fellow countrymen – even her own live.“ (© St. Martin’s Press)

 

Für dich soll’s tausend Tode regnen – Anna Pfeffer

Zwischendurch lese ich gerne mal leichte und unterhaltsame Geschichten, vor allem wenn ich selbst gerade viel Stress habe und irgendwie alles anstrengend ist. Da sind solche lustigen Bücher wie Für dich soll’s tausend Tode regnen genau das Richtige. Das Jugendbuch von Anna Pfeffer habe ich in meinem stressigen Oktober gelesen und eine Rezension dazu gibt es auch schon.

pfeffer_fuer-dich-solls-tausend-tode-regnenKlappentext: „Wer Emi auf die Nerven geht, dem verpasst sie in Gedanken eine Todesart. Und seit dem Umzug weiß sie nicht, wer mehr nervt: die Neue ihres Vaters, die sich ernsthaft in der Mutterrolle sieht, ihr Strahlemann von Bruder, der das auch noch gut findet (stirbt bestimmt mal, weil er auf seiner Schleimspur ausrutscht), oder Erik, Alphatier an ihrer neuen Schule, der einen auf cool macht und sie ständig provoziert (stirbt garantiert an einem Hirntumor wegen übermäßigen Handykonsums). Als sie sich in Chemie mit Alpha-Erik anlegt, kracht es wortwörtlich zwischen den beiden. Die Strafe dafür sind acht Samstage Graffiti schrubben. Mit Erik! Kann das Leben noch beschissener sein? Um aus der Nummer rauszukommen, schlägt Emi einen Wettstreit vor. Doch Erik ist nicht kleinzukriegen. Emi wünscht ihm tausend Tode an den Hals, bis sie merkt, dass es gar nicht so nervig ist, Zeit mit Erik zu verbringen …“ (© cbj)

 

So und nun meine Fragen: Kennt ihr etwas von meinen Neuzugängen? Wenn ja, wie hat es euch gefallen?

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