Vor ein paar Tagen bin ich auf ein sehr schönes Blogprojekt gestoßen, das Anne von neontrauma.de im neuen Jahr gestartet hat: das Blogger-Alphabet. Dabei gibt es alle zwei Wochen ein neues Stichwort zum Thema „Bloggen“ und eine Reihe von Fragen, die als Inspirationen für einen Beitrag dienen können. Ich bin für den ersten Buchstaben zwar schon ein wenig spät dran, möchte mich aber trotzdem noch mit einem (kleinen) Post beteiligen.

 

In welchem Zusammenhang stehen bei dir dein Blog und dein Job bzw. deine Ausbildung?

Ich befinde mich zurzeit noch in meinem Masterstudium und mein Blog hat indirekt schon ein wenig damit zu tun. Im Studium geht es nämlich um Literatur, Kultur und Medien, wobei der Medienanteil überwiegt. Da ich mich auf meinem Blog unter anderem mit Büchern und Filmen beschäftige, gibt es also Überschneidungen. Außerdem ist so ein Blog natürlich eine sehr gute Möglichkeit, praktische Erfahrungen in verschiedenen Bereichen zu sammeln. Gerade in der Medienbranche ist das sicherlich hilfreich. Daher würde ich meinen Blog auch in einer Bewerbung erwähnen.

Seit ich im vergangenen Jahr mit dem Bloggen begonnen habe, habe ich auch schon so einiges dazugelernt. Ich hatte anfangs keine Vorstellung davon, wie viel Arbeit in einem Blog steckt. Natürlich war mir klar, dass es eine Weile dauert, einen Blog aufzubauen und es viele Dinge gibt, die beachtet werden müssen. Trotzdem kam nach und nach so vieles hinzu, was ich nicht bedacht hatte, dass ich hin und wieder kurz vorm Verzweifeln war. Aber so habe ich letztendlich vieles gelernt und bin auch weiterhin dabei, Neues zu lernen. Damit habe ich mich vor ein paar Tagen auch schon im Beitrag Die Sache mit den Vorsätzen beschäftigt. Bloggen ist für mich also ein Hobby, aber trotzdem auch mit Arbeit verbunden – allerdings mit Arbeit, die Spaß macht.

 

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