Für das Blogprojekt Blogger-Alphabet beschäftige ich mich heute mit dem Thema Design. Wenn ihr mehr über das Projekt erfahren oder auch selbst mitmachen wollt, schaut doch mal auf neontrauma.de vorbei. Dort findet ihr alle wichtigen Informationen.

 

Der erste Eindruck zählt

Genau wie im echten Leben ist auch auf einem Blog der erste Eindruck entscheidend. Gefällt mir ein Blog auf den ersten Blick, ist es sehr viel wahrscheinlicher, dass ich die Beiträge anschaue und lese. Ob ich als Leser dort bleibe, liegt dann natürlich an der Qualität der Beiträge und meinem Interesse an den Themen – doch zuvor zählt die Optik. Und obwohl diese Geschmackssache ist, gibt es einige Punkte, die wichtig für ein gutes Blogdesign sind.

 

Gutes Design, schlechtes Design?

Wichtig ist vor allem die Übersichtlichkeit. Ich möchte möglichst schnell einen Überblick über die Themen und den Aufbau der Seite bekommen. Der Blog sollte also gut strukturiert sein. Ein übersichtliches Menü und eine sinnvoll geordnete (am besten mit Überschriften versehene) Sidebar helfen dabei. Das bedeutet auch, dass die Seite nicht zu voll gepackt werden sollte. In der Sidebar sollten zum Beispiel nur die Informationen auftauchen, die einen Nutzen für den Leser haben – sei es ein kleines Foto mit Infos zum Blogger, ein Archiv-Widget oder die Follow-Buttons. Das variiert natürlich von Blog zu Blog und kann um einige andere sinnvolle Punkte erweitert werden.

Abgesehen von den Informationen finde ich die Farbwahl sehr wichtig. Am Schönsten finde ich es, wenn man eine Farbe oder eine bestimmte Farbkombination für den Blog festlegt. Das steigert auch den Wiedererkennungswert. Ein knallbuntes Design hingegen – am besten noch mit blinkenden Animationen oder Ähnlichem – ist für mich ein absolutes No-Go.

 

Erfahrungen als Blogger-Neuling…

Bevor ich meinen Blog gestartet habe, habe ich mir kaum Gedanken über das Design gemacht. Das war ein Fehler, denn nach ein paar Wochen war ich schon unzufrieden mit meinem Blogdesign. Mittlerweile habe ich mir ein paar Gedanken gemacht und eine Liste mit Änderungen erstellt, die so ziemlich jeden Bereich beinhaltet: Menü, Sidebar, Header und Footer. Die Änderungen werde ich hoffentlich bald so umsetzen können, denn das ein oder andere stört mich im Moment doch sehr.

 

… und ein paar kleine Tipps für Anfänger

Überleg vorher, wie dein Blog aufgebaut werden soll. Welche Kategorien wird es geben? Welche wichtigen Punkte kommen in die Sidebar, welche ins Menü und welche in den Footer? Dabei kann auch eine kleine Skizze hilfreich sein – so habe ich es nun für meine Änderungen gemacht. Überleg dir am besten bestimmte Farben bzw. eine Farbkombination, die du vorwiegend verwendest, damit du einen Wiedererkennungswert für deinen Blog schaffst. Auch im Header bzw. in deinem Logo könntest du diese Farben verwenden. Mit Schriftarten kannst du es ähnlich handhaben wie mit den Farben: Entscheide dich für ein oder zwei Schriftarten, die du dann einheitlich auf dem Blog verwendest. Damit hast du zumindest schon ein paar wichtige Punkte für ein gutes Design abgedeckt.

Zum Schluss noch ein Tipp: Schau dir einfach viele Blogs an und am besten welche, die ähnliche Themen haben wie du selbst. So kannst du dir Inspirationen holen und siehst auch, was einen guten Eindruck macht und was vielleicht eine nicht so gute Idee ist. Dabei helfen vor allem die Eindrücke von Blogs, die du noch nicht kennst und dir nun zum ersten Mal anschaust. Wenn du Aufbau und Anordnung der Seite nämlich noch nicht kennst, siehst du, was dir dabei hilft dich zurechtzufinden und was es eher erschwert.

 

Das waren also meine allerersten Tipps zum Thema Bloggen. War für diesen Post eigentlich nicht geplant, aber ich selbst hätte mich an die paar kleinen Tipps halten und mich vorher besser informieren sollen. Wenn das nun jemandem helfen sollte, waren meine holprigen Anfänge wenigstens für andere hilfreich ;).

 

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