Nachdem ich die Buchstaben L (wie Ladezeit), M (wie Mediakit) und N (wie nofollow) ausgelassen habe, steige ich nun mit dem O wie Organisation wieder beim Blogger-Alphabet ein. Wenn ihr mehr über das Projekt wissen wollt, schaut auf Annes Blog neontrauma.de vorbei. Dort könnt ihr alles dazu nachlesen.

Das mit der Organisation ist bei mir so eine Hassliebe. Einerseits bin ich ein Meister darin, alles zu organisieren und zu planen, andererseits läuft dann meist trotzdem alles ganz anders als geplant. Mein Blog ist da (leider) auch keine Ausnahme. Aber nun der Reihe nach:

 

Wie organisierst du dich und deinen Blog?

Eine wirkliche Routine hat sich da nach fast einem Jahr Bloggen immer noch nicht eingestellt, wobei das allerdings auch am Studium liegt, durch das es bei mir insgesamt kaum Routine gibt. Trotzdem habe ich mir mittlerweile angewöhnt, am Wochenende zu schauen, was ich gerne in der nächsten Woche für den Blog machen und welche Beiträge ich gerne schreiben und/oder veröffentlichen möchte. Weiter als eine Woche im Voraus planen, funktioniert bei mir (im Moment zumindest) eher schlecht.

 

Meine Tools für den Blog

Meine Ideen für den Blog bzw. neue Beiträge schreibe ich normalerweise direkt in meine Wunderlist-App, die ich auch für die Uni und alles mögliche andere nutze. Wenn das Handy gerade nicht griffbereit ist, notiere ich sie mir auch mal auf einem Zettel oder Notizblock und trage es dann später ein. Das funktioniert ganz gut. Ich vergesse nichts und habe immer einen Überblick über meine Beitrags-Ideen. Zurzeit probiere ich außerdem Trello aus, was mir auch ganz gut gefällt. Bei welchem ich aber nun auf Dauer bleibe, weiß ich noch nicht. Evernote hatte ich auch mal eine Weile, aber irgendwie bin ich damit nicht so gut klar gekommen – keine Ahnung warum, denn viele mögen die App total und nutzen sie gern.

 

Mein „Redaktionsplan“

Wie schon erwähnt, schaue ich dann meist am Wochenende, welche Beiträge geschrieben werden müssen und was ich wann veröffentlichen möchte. Im Idealfall habe ich schon fertige Beiträge oder mache am Wochenende zumindest einen fertig, so dass ich in der Woche nicht mehr so viel zu tun habe. Einen Redaktionsplan habe ich also nicht so wirklich. Ich habe zwar einen Plan, was ich wann am liebsten veröffentlichen will, doch ob ich mich daran halte, ist die andere Frage. Nicht selten kommt es vor, dass ich meine Pläne doch wieder kurzfristig ändere. Oder ich merke, dass ich es nicht schaffe, mich an meinen Plan zu halten. Das passiert immer dann, wenn mir irgendwelche ungeplanten Aufgaben dazwischen kommen.

 

Gut organisiert?

Eher nicht so, würde ich sagen. Allerdings kann ich schon eine Besserung bei mir und meiner Organisation feststellen. Das macht sich nicht zuletzt an meinen doch wieder regelmäßiger erscheinenden Beiträgen bemerkbar. Somit bin ich im Moment auch nicht allzu unzufrieden mit mir und meiner Planung. Mein größtes Problem ist es wahrscheinlich, dass ich keine (oder kaum) vorgeschriebenen Beiträge habe. Wenn ich es nämlich tatsächlich mal geschafft und Beiträge vorbereitet habe, komme ich anschließend so lange nicht mehr zum Vorschreiben, bis alle fertigen Beiträge veröffentlicht und ich wieder bei Null raus bin. Trotzdem funktioniert es im Moment ganz gut und vielleicht schaffe ich es ja doch irgendwann, meine Pläne auch einzuhalten.

 

Wie ist das bei dir? Bist du gut organisiert und nutzt du dafür auch irgendwelche Hilfsmittel? Oder geht es dir eher wie mir?

 

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