Das letzte Wochenende hat uns ja noch einmal mit Sonnenschein und angenehm warmen Temperaturen verwöhnt. Ideales Wetter für unseren fast schon traditionellen Besuch der Ronneburg. Jedes Jahr am letzten Wochenende im September und ersten Wochenende im Oktober findet dort nämlich ein Mittelaltermarkt statt, den wir immer wieder gern besuchen. Dieses Mal haben wir uns allerdings nicht nur einen schönen Tag auf dem Markt gemacht, sondern uns auch die Burg genauer angesehen. Deshalb gibts hier jetzt ein wenig mittelalterliche Geschichte – oder zumindest Fotos davon ;-).

In der Nähe von Frankfurt gelegen, wurde die Burg schon im 13. Jahrhundert erbaut. Im 16. Jahrhundert wurden einige Umbauten vorgenommen und in diesem Zustand blieb die Höhenburg bis heute erhalten. Auffällig ist der Bergfried mit seiner sogenannten „Welschen Haube“, die eine Besonderheit in der Region darstellt. Von dort oben reicht der Blick weit über die Landschaft.

 

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Wir haben uns auf der Burg sämtliche Räume und die vielen Alltagsgegenständen angeschaut. Ich finde es immer spannend, mir vorzustellen, wie das Leben der Menschen damals war. Vieles, was damals zum Alltag gehörte, kennen die Menschen heute nicht mehr oder kaum noch. Die viele Arbeit, die mit allem verbunden war, ist heute kaum noch vorstellbar. Deshalb finde ich es immer wieder interessant, mir solche Dinge anzuschauen. Auf dem Mittelaltermarkt sieht man dann auch altes Handwerk, wie es ausgeführt wird und die vielen schönen Dinge, die hergestellt werden. Das Mittelalter ist für mich eine faszinierende Zeit, mit der ich mich gerne beschäftige, sei es durch ein Buch, einen Mittelaltermarkt, die Besichtigung einer Burg oder ähnliche Dinge.

 

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