Tales and Memories

- über Bücher und das Leben -

Rezension: „Swing Time“ – Zadie Smith

Swing Time habe ich vor einer Weile bei Vorablesen gewonnen und damit endlich meinen ersten Roman von Zadie Smith gelesen. So viel kann ich schon verraten: Es war bestimmt nicht mein letzter.   Inhalt „Beim Tanzunterricht lernen sich zwei kleine Mädchen kennen und werden Freundinnen. Beide träumen davon, Tänzerinnen zu werden. Doch nur die eine hat Talent. Die andere hat Ideen: über Rhythmus und Zeit, über schwarze Haut und schwarze.. Read More

Rezension: „Ich und die Menschen“ – Matt Haig

Ich und die Menschen von Matt Haig war eines meiner Jahreshighlights und ist, wie ich finde, etwas ganz Besonderes. Warum, erzähle ich euch jetzt.   Der Inhalt „Andrew Martin, Professor für Mathematik in Cambridge, ist nicht mehr er selbst. Ein Wesen mit überlegener Intelligenz und von einem weit entfernten Stern hat von ihm Besitz ergriffen. Dieser neue Andrew hält nicht viel von den Menschen, jeder weiß schließlich, dass sie zu.. Read More

Rezension: „Lebensgeister“ – Banana Yoshimoto

Klappentext „Nach einem schweren Unfall und dem Verlust ihres Geliebten ist Sayoko nicht mehr sie selbst. Sie hat das Zwischenreich der Geister betreten und Geheimnisse der unsichtbaren Welt erfahren. In der Tempelstadt Kyoto lernt sie allmählich, das Leben so zu akzeptieren, wie es ist: voller Ungewissheiten und Rätsel, dem Tod immer nahe, egal, ob man jung ist oder alt. Aber sie begreift auch, wie einmalig und geheimnisvoll das Diesseits ist.“.. Read More

Rezension: „Westlich des Sunset“ – Stewart O’Nan

Klappentext „Hollywood, 1937. Als der amerikanische Schriftsteller Francis Scott Fitzgerald mit einundvierzig als Drehbuchautor nach Hollywood gerufen wird, scheint seine Alkoholsucht unbezähmbar, seine Frau Zelda lebt in einer psychatrischen Klinik, das Verhältnis zu seiner Tochter ist schwierig. Mit «Der große Gatsby» hatte er Weltruf erlangt, doch das ist lange her. Nun sieht er in der Traumfabrik Hollywood die Chance eines Neuanfangs. Er zieht in das legendäre Hotel Garden of Allah,.. Read More

Rezension: „Die Pilgerjahre des farblosen Herrn Tazaki“ – Haruki Murakami

Die Pilgerjahre des farblosen Herrn Tazaki war mein erster Roman von Haruki Murakami. Ich war sehr gespannt auf den japanischen Autor, dessen Name mir so oft begegnete und von dem ich noch kein einziges Buch kannte. Ich verrate schon mal so viel: Es war nicht mein letzter Roman von Murakami.   Klappentext „Der junge Tsukuru Tazaki ist Teil einer Clique von fünf Freunden. Nach der gemeinsamen Schulzeit geht er zum.. Read More

Rezension: „Vom Ende der Einsamkeit“ – Benedict Wells

Rezension: "Vom Ende der Einsamkeit" - Benedict Wells

„Jules und seine Geschwister Marty und Liz sind grundverschieden, doch ein tragisches Ereignis prägt alle drei: Behütet aufgewachsen, haben sie als Kinder ihre Eltern durch einen Unfall verloren. Obwohl sie auf dasselbe Internat kommen, geht jeder seinen eigenen Weg, sie werden sich fremd und verlieren einander aus den Augen. Vor allem der einst so selbstbewusste Jules zieht sich immer mehr in seine Traumwelten zurück. Nur mit der geheimnisvollen Alva schließt er.. Read More

Rezension: „Der Trick“ – Emanuel Bergmann

Rezension: "Der Trick" - Emanuel Bergmann

„1934, in Prag, bestaunt der fünfzehnjährige Rabbinerssohn Mosche Goldenhirsch im Zirkus die Zauberkunststücke des legendären ›Halbmondmanns‹ und seiner liebreizenden Assistentin – es ist um ihn geschehen, und zwar gleich doppelt. Er rennt von zu Hause weg und schließt sich dem Zirkus an, der nach Deutschland weiterzieht.  2007, in Los Angeles, klettert der zehnjährige Max Cohn aus dem Fenster seines Zimmers, um den Großen Zabbatini zu finden, einen alten, abgehalfterten Zauberer… Read More